Buchempfehlung: „Die Narzissmusfalle“ – Reinhard Haller

Ich freue mich ja immer, wenn Sonntags auf Ö3 im „Frühstück bei mir“ interessante Persönlichkeiten von Barbara Stöckl interviewt werden. Umso spannender war es vergangenen Sonntag (5. Mai 2013), als auch das „Ländle“ wieder mal vertreten war. Dr. Reinhard Haller ist ein bekannter Psychiater und stammt ursprünglich aus Mellau im Bregenzerwald. Er ist ärztlicher Leiter des Vorarlberger Behandlungszentrum für Suchtkranke und auch ein besonders bekannter und renommierter Gerichtsgutachter.

Sein neuestes Buch trägt den Namen: „Die Narzissmusfalle: Anleitung zur Menschen- und Selbstkenntnis“ und ist im Ecowin Verlag erschienen. Im Lexikon definiert wird der Narzissmus synonym verwendet für übersteigerte Selbstliebe oder Ichbezogenheit. Haller spricht im Ö3-Interview jedoch mehr von einer Ichsucht. Es stellt sich die Frage in wie weit unsere Gesellschaft wirklich in einer Narzissmusfalle geraten kann oder bereits steckt bzw. wie wir uns davor schützen können? Oder in wie weit uns das im täglichen Leben belastet?

An dieser Stelle kann ich zum Buch leider keine Rezession abgegeben, da ich es noch nicht mein Eigenen nennen kann. Ich möchte es euch aber dennoch empfehlen – es klingt sehr vielversprechend.

>> Amazon – Die Narzissmusfalle: Anleitung zur Menschen- und Selbstkenntnis

>> Wikipedia – Narzissmus

>> Podcast – Ö3- Interview „Frühstück bei mir“

>> Kolumne von Christoph Winder „Menschen die sich zu sehr lieben“ Der Standard 10. Mai 2013