Meet me at the Lake

Im Mai 2012 lieferten sich Kunstflug-Champion Hannes Arch mit seiner Zivko Edge 540 V3 und seine Partnerin Miriam Höller in einer Frauscher 1017 GT ein rasantes Duell als Vorspiel für das geplante Drehvorhaben „Meet Me At The Lake“ auf dem Traunsee.

Während den dreitägigen Probeaufnahmen wurden systematisch Flugfiguren und rasanteste Boots-Action mit verschiedenen Kamera-Konfigurationen getestet und das ideale Set-Up erarbeitet – von den kleinen Action-Cams am Kunstflugzeug und Boot, über Sonder-Konstruktionen an Boot & Flugzeug bis hin zum Kamera-Helicopter.

Besondere Aufmerksamkeit galt den großen Geschwindigkeitsunterschieden von Kunstflugzeug und Boot, dem Einsatz von verschiedenen Kamera-Geschwindigkeiten bis hin zur extremen Zeitlupe, sowie dem hochpräzisen Zusammenwirken von allen Abteilungen bei den vielen extremen Flug- und Bootsmanövern.

Quelle: Salzkammergut-Rundblick, YouTube.com

Facebook – brauchen wir das wirklich?

Beim letzten Mal „surfen“ durch das Web bin ich auf folgenden spannenden Artikel von kpunktnull gestoßen.

„Wir bei kpunktnull sind keineswegs der Meinung, jedermann müsse auf Facebook sein. Wir versuchen auch Entscheider zu bremsen, die ihren Leuten befehlen: Wir müssen auf Facebook sein! Facebook ist nicht alles und kein Allheilmittel. Aber…“

>>hier geht’s weiter

Bild- und Textquelle: http://www.kpunktnull.de

Ganz einfach??

Wer liest schon gerne was kompliziertes? Desto mehr erfreut mich die Seite http://www.fremdwort.de
Eine kleine Sammlung von einfach Sätzen in komplizierter Schreibweise, hier mal ein Auszug daraus:

„In meiner psychologischen Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver Effekte für eine labile existierende Individualität deiner Person.“
Übersetzt: Ich liebe dich!

„Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie keine transzendenten Bewegungen durchführen.“
Übersetzt: Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.

„Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Appliaktion relativ primitiver Methoden komplimentär zur Favosierung Adäquater komplexer Algormithen.“
Übersetzt: Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht?

Puhh…Deutsch kann manchmal echt schwer sein…Noch nicht genug? Hier gibts noch viel mehr davon: http://www.fremdwort.de

„Alles für den Erfolg“ – Frühjahrsveranstaltung 2012 der JWV

Gleich drei Vortragende standen dieses Mal am Podium der Frühjahrsveranstaltung der Jungen Wirtschaft in Vorarlberg. Das Interesse war groß, war doch der „Saal der Wirtschaft“ am WIFI-Campus Dornbirn bis auf den letzten Platz besetzt. Unter dem Titel „Alles für den Erfolg“ folgten rund 200 junge Wirtschaftstreibende der Einladung. Die drei Redner, alle drei in der Branche bekannt und ihres Zeichens Profis auf ihrem Gebiet waren Dr. Hans-Georg Häusel, Tatjana Lackner und Dr. Petra Bock.

Die Teilnehmer wurden versorgt mit Informationen rund um das menschliche Gehirn und dessen Funktionsweise. Ganz im Zeichen der „Emotionen“ und dessen Auswirkungen auf unser tägliches Verhalten und unsere Arbeitsweisen. Das limbische System soll dafür zuständig sein und unsere Aufmerksamkeiten sowohl unbewusst als auch bewusst steuern, davon ist der Diplom-Psychologe Dr. Hans-Georg Häusel überzeugt. Interessante Aspekte, jedoch fraglich ob wir uns „nur“ auf die Emotionen reduzieren sollen und alle anderen Aspekte der Hirnforschung links liegen lassen können!? Wer es nachlesen will – Buchempfehlung „Think Limbic“

Tatjana Lackner, Kommunikations-Profilerin und Leiterin der Schule des Sprechens, gab in ihrem Vortrag einen Einblick in ihr Buch „Be Boss – 33 Stolpersteine beim Führen und Kommunizieren“ und die Verhaltensmuster von Führungspersonen sowie deren Mitarbeiter/innen. Toll, wenn Rhetorik als Führungs- und Kommunikationsinstrument richtig eingesetzt wird, bestimmt es doch den Alltag von Führungskräften. Sehr gute Inhalte prägen das Buch, aber leider komplett die Zeit übersehen und deshalb nur wenig vom Vortrag geschafft. Da bleiben nur die Unterlagen, die es also durchzuackern gibt. Schade, wir hätten gerne mehr gehört und von ihrem Wissen gezehrt.

„Mindfuck“ heißt das Buch, welches Dr. Petra Bock geschrieben hat. Nicht nur der Titel klingt spannend, auch die Inhalte klingen vielversprechend. Warum lässt sich der Mensch unbewusst jeden Tag hunderte Male beeinflussen? Nach welchem Muster läuft ein Mindfuck ab? Und was ist möglich, wenn wir uns nicht beeinflussen lassen und den Mindfuck’s hingeben? Blockaden lösen, Lösungswege aufzeigen und das zur Verfügung stehende Potenzial zur Gänze ausnützen. Wer das alles wissen will,  am Besten gleich das Buch bestellen.

Ein großes Lob der Jungen Wirtschaft Vorarlberg für die tolle Organisation und die Möglichkeit diese drei Vortragenden an einem Nachmittag auf ein Podium zu bekommen. Mein Fazit zur Veranstaltung fällt einmal mehr mit „Sehr gut“ aus. Ich freu mich auf weitere tolle Veranstaltungen der JWV;)

Alle Vorträge stehen auf der Homepage der Jungen Wirtschaft zum Download bereit.

www.jwv.at

“Get Your Edge Back”

WRANGLER launcht interaktive Frühjahr/Sommer 2012 Webseite “Get Your Edge Back” 
In Wrangler Denim gekleidet, darunter das Selvedge der Saison, rauschen Models durch ein College, über ein Dach und durch die Straßen von Portland, Oregon – Amerikas grünster Stadt. Im Spot fallen die Models gerne seitlich oder auch frontal in Richtung Boden – um im entscheidenden Augenblick, kurz vor dem Aufprall, in einer neuen Szene und an neuem Set  zu landen. Wobei die letzte Einstellung uns am meisten überzeugte.

User haben auf der Webseite die Möglichkeit diesen Effekt mit ihrem Mousepad zu verstärken, sobald die gesamte Website am Ende des Monats gelauncht wird. Einen Eindruck bekommt Ihr unter www.wrangler-europe.com

DIRECTOR Arno Salters
DOP Shawn Kim
CD Marcel Kornblum
MUSIC Michael Fakesch
PRODUCTION Michelle Faucheux
PRODUCTION COMPANY Stinkdigital
EXECUTIVE PRODUCER Mark Pytlik

Quelle: gosee.de

Apple legt der Konkurrenz was vor…

Das neue iPad in der dritten Generation wurde heute Mittwoch in San Francisco vorgestellt. Die Gerüchteküche brodelte wieder heftig, wie immer wenn die Technik-Welt kurz vor der Markteinführung eines neuen Apple-Produkts steht. Ich werde euch gar nicht lange mit irgendwelchen Zahlen, Daten und Fakten nerven. Das könnt ihr euch alles selbst auf derApple-Website anschauen. Fakt ist, das Apple mit dem iPad der Konkurrenz wieder ordentlich was vorlegt. Hier ganz kurz was das Gerät besser kann als wir es bis jetzt gewohnt waren:

Retina-Display – Eine Auflösung die noch besser ist als wir es bereits von den HD-Fernsehprogrammen gewohnt sind. 2048 x 1536 Pixel bringt das iPad auf sein Display. Gestochen scharfe Bildqualität für Fotos, Videos, Spiele und alle anderen Apps.

5 Megapixel-Kamera – Eine neue Kamera die es dem iPad nun auch erlaubt Filme in HD-Qualität aufzunehmen. Fotos und Videos gewinnen also noch einmal mehr an Qualitä.

iPhoto am iPad – Apple bringt nun auch das legendäre Mac-Programm iPhoto auf die Tablet-PC’s. Das Programm bietet die Möglichkeit Fotos sehr einfach zu verwalten und zu bearbeiten. Da macht fotografieren und bearbeiten gleich noch viel mehr Spaß.

weitere Daten und Fakten – schnellerer Prozessor, schnellere Datenübertragung durch 4G-Technologie, schnellere und bessere WLAN-Technologien (auch mit mehreren iPads koppelbar), kein Siri – aber dafür eine Text über Spracheingabe-Funktion, außerdem wurde auch der Apple-TV überarbeitet – dieser spielt jetzt auch Filme in HD (1080p) ab.

Das neue iPad soll ab 23. März in Österreich verfügbar sein.

Der Marshmallow-Test

In den 1960er Jahren wurde von dem Psychologen Walter Mischel der Marshmallow-Test durchgeführt. Die Studie hatte zum Inhalt, dass vierjährige Kinder vor eine Selbstbeherrschungsaufgabe gestellt wurden. Es sollte überprüft werden, ob die Kinder zum sogenannten Belohnungsaufschub (engl.: Delay of Gratification) fähig sind. Die Kinder wurden vor die Wahl gestellt, entweder einen Marshmallow sofort zu bekommen oder aber, wenn sie ca. 15–20 Minuten bis zur Rückkehr des Versuchsleiters in den Versuchsraum aushalten würden, zur Belohnung zusätzlich einen zweiten Marshmallow zu erhalten.

Was zeigt uns dieses Experiment?

Das Belohnungsaufschubs-Paradigma

In den Jahren 1968 bis 1974 führte er mit etwa vier Jahre alten Kindern aus der Vorschule des Stanford Campus Experimente zum Belohnungsaufschub durch. In Einzelsitzungen wurde den Kindern ein begehrtes Objekt vor Augen geführt, beispielsweise ein Marshmallow (in Varianten des Experiments wurden u.a. Kekse, Salzgebäck, oder Pokerchips aus Plastik verwendet). Der Versuchsleiter teilte dem jeweiligen Kind mit, dass er für einige Zeit den Raum verlassen würde, und verdeutlichte ihm, dass es ihn durch Betätigen einer Glocke zurückrufen konnte und dann einen Marshmallow erhalten würde. Würde es aber warten, bis der Versuchsleiter von selbst zurückkehrte, würde es gleich 2 Marshmallows erhalten. Hatte das Kind die Glocke nicht betätigt, kehrte der Versuchsleiter gewöhnlich nach 15 Minuten zurück.[1]

Die durchschnittlichen Wartezeiten der Kinder betrugen in verschiedenen Abwandlungen des Experiments ca. 6-10 Minuten, wobei die Wartezeiten aber sehr stark streuten. Mischel fand in Nachbeobachtungsstudien in den Jahren 1980-1981, dass je länger die Kinder im ursprünglichen Experiment gewartet hatten, sie als Heranwachsende als desto kompetenter in schulischen und sozialen Bereichen beschrieben wurden, besser mit Frustration und Stress umgehen und Versuchungen widerstehen konnten, und auch eine tendenziell höhere schulische Leistungsfähigkeit zeigten.

Quelle: Wikipedia.orgYouTube.com

Flugangst??

Stressbewältigung im Flugzeug und eine andere Sichtweise auf das Thema „Flugangst“ von einem österreichischen Kabarettisten mit dem Namen „Michael Niavarani“. Auf knapp 6 Minuten wird das Thema auf „seine“ Weise interpretiert… Die Zeit zu investieren lohnt sich auf alle Fälle.

Quelle: Youtube.com

Datenschutz und so…

Liebe Leser/innen meines Blogs. Ich bin über meine Pulse-App am iPhone wieder mal auf einen sehr interessanten Artikel in der Online-Ausgabe der FAZ gestoßen. Diesen Artikel möchte ich euch nicht vorenthalten. Zumal deshalb, weil sicher einige von euch mittlerweile vom Social-Hype betroffen sind. Egal ob in Form von Facebook- oder Google-Konten. Ein kleiner Ausblick bzw. „Jetzt-Blick“ darauf, was Google, Facebook und Co. mit unseren Daten vorhaben.

>> Hier geht’s zum Artikel

Bildquelle: my little cr@zy world

Superbowl lässt grüßen…

Die Werbewelt steht Kopf, wenn das größte Einzel-Sportereignis der Welt stattfindet. Beim Super-Bow werden jährlich die besten Werbespots an den TV-Stationen ausgestrahlt. Angeblich sollen 30 Sekunden bis zu 3 Mio. US-Dollar kosten. Natürlich lassen sich das einige namhafte Firmen (größtenteils Autohersteller) nicht entgehen.

Ein Spot der in meinem Augen wieder mal alles schlägt, trägt den Titel „The Dog strikes back“ und ist vom Volkswagen Konzern veröffentlicht worden.

>>Details dazu gibt’s im Werbeblog

Fingerspiel der Sonderklasse

Die französische Houseformation „Daft Punk“ veröffentlichte 2001 ihr zweites Album mit dem Titel Discovery.  Ein Titel auf dem Album trägt den Namen „Harder, Better, Faster, Stronger“. Mit ein paar mäßigen Chartplatzierungen in der Schweiz, UK und Frankreich (70, 25, 17) sorgte der Titel nicht gerade für großes Aufregen.

Viel mehr aber dieses YouTube-Video, das von einem offensichtlichem „Hardcore-Fan“ gedreht wurde. Den Text auf seine Finger zu schreiben und diese an den richtigen Stellen zu zeigen, scheint in den ersten zwei Minuten nicht gerade so anspruchsvoll zu sein. Aber wehe wenn Sie losgelassen werden und das Tempo erhöht wird…

Seht selbst.

Quellen: Wikipedia, Youtube

Leider ist das Video von Harder, Faster Stronger nicht mehr auf YouTube verfügbar.
Stattdessen gibt es „Technologic“

Migros Jüngstes: „Koch Yourself – Anna’s Best“

Migros startete eine neue Werbekampagne für seine
Convenience Marke „Anna’s Best“

Convenience Food gewinnt im europäischen Raum zunehmend an Popularität. Migros springt auf diesen Zug auf und bietet Fertiggerichte mit 24-Stunden-Frischegarantie und 3 Minuten Kochzeit an. Und warum? Angeblich fehlt meistens die Zeit oder das nötige Talent dazu. Darüber lässt sich aber bekanntlich streiten. Das Migros-Spektrum reicht von Pasta-Gerichten über Fruchtsäfte zu Salaten und indischen Gerichten.

Spannend dazu auch die Werbekampagne. Sehr viral gestaltet reicht das Spektrum von klassischen TV-Spots über Internet-Auftritte bis hin zu Smartphone-Apps. Wichtig: Ein Foto von sich selbst bereit halten oder die Webcam aktivieren, auf http://www.annasbest.ch gehen und schon kann der Spaß beginnen.

Ich hab’s für euch schon mal vorab getestet.
>> Andreas macht Magic India aus Anna’s Best

Neuigkeiten im Werbeblog

Ein paar Werbespots haben es wieder mal geschafft in meine „Hall of Fame“.

  • Mit Geld spielt man nicht…
  • Evian lässt die Babies tanzen
  • Thunfisch aus der Dose!?
  • Suzuki „Wag the Dog“

Die Spots sind inklusive ein paar Hintergrundinformationen im Werbeblog zu finden.

Ganz einfach zu erreichen unter: http://andga.wordpress.com

Wenn ihr auch ein paar hitverdächtige Kandidaten habt, sendet mir bitte eure Vorschläge perMail.

Danke