Google Street-View geht auf die Schiene

Wow…

Auf Grund meines Jobs beschäftige ich mich auch ein wenig mit dem Eisenbahnwesen. Dieser Bereich ist wohl eher etwas träge und die großartigen Innovationen lassen meistens eher etwas auf sich warten. Dennoch bin ich diese Tage auf etwas gestoßen, was mich beeindruckt hat. Da kommt der Internet-Riese Google mit der Idee, Street View auch auf die Bahn umzusetzen. Gesagt getan. Die Rhätische Bahn [CH] ist auf diese Idee aufgesprungen und Google hat das Unesco-Welterbe von Albula nach Bernina bei strahlendem Oktoberwetter gefilmt.

Die meisten fragen sich jetzt bestimmt: „Wie haben Sie denn das gemacht?“

Schaut es euch am Besten selbst an.

>>Hier geht’s zum YouTube-Video

Bildquelle: Google Schweiz / Nadja Simmen

Tekom-Tagung 2011

Die Rhein-Main-Hallen waren auch heuer im Jahr 2011 wiederum der internationale Treffpunkt für technische Redakteure. Das runde Programm der Tagung bietet einen guten Mix an hochwertigen Vorträgen zu den verschiedensten Themen der technischen Kommunikation. Ebenso präsentieren Hersteller und Dienstleister aus der Branche ihre neuesten Produkte wie z. B. Terminologie-Datenbanken, Translation Memory Systeme, CMS- und Autorensysteme uvm.

Mein Feedback zur Tagung:

Mobile Dokumentation
Der Einzug von mobilen Endgeräten macht auch im Gebiet der technischen Dokumentation keinen Halt. So ist das Trendthema 2011 ganz klar mobile Dokumentation.  Leider muss man allerdings auch sagen, dass die Vorträge hauptsächlich mit theoretischen Ansätzen voll sind. Umgesetzte Projekte die alle Möglichkeiten der Endgeräte ausnützen, sind eher rar. An der Umsetzung scheitert es dann offensichtlich doch.  Oder sind die Kunden in der Regel noch nicht so weit?

Vernetztes Arbeiten
Der Stellenwert der Technischen Dokumentation muss sich steigern. Die Rolle des technischen Redakteurs verändert sich immer mehr. Das Klischee, dass dieser nur der „Anleitungsschreiber“ im Unternehmen ist, besteht leider immer noch. Hier gilt es auch einmal einen Aufruf an die technischen Redakteure zu machen. Ihr belegt eine wichtige Rolle im Unternehmen. Viel weniger als Schreiber sondern vielmehr als Berater. Systeme zur Effizienzsteigerung und das Umsetzen von einfachen und doch vorteilhaften Prozessen liegen auch in eurer Hand.

Ich denke hierbei an eine enge Vernetzung der einzelnen Abteilungen. Marketing, Technische Doku, Produktmanagement, IT, Vertrieb, Kundenservice verfassen alle in irgendeiner Form Dokumente. Eine Leistungssteigerung und vor allem eine Durchgängigkeit in den Ausführungen kann der technische Redakteur mitbeeinflussen. Ich denke hier an Terminologiedatenbanken, übersetzungsgerechtes Schreiben, Screening eines Übersetzungsbüros, Systeme zur kontrollierten Sprachkontrolle, ja sogar an ein ganzes Redaktionssystem oder eine Wissensdatenbank von der das ganze Unternehmen profitiert.

Und hier noch ein paar Systeme, Hersteller und Vorträge die bei mir für Aufmerksamkeit gesorgt haben:

>>Congree 

>>Tanner AG

>>Vortrag Petra Drewer – „Termini zerhacken – Warum morphologische Kenntnisse im Terminologiemanagement wichtig sind“ und vor allem der Verweis auf den Link:http://www.deppenleerzeichen.de

>>Adobe mit der Technical Documentation Suite 3.5

Die Vorträge können auf www.tekom.de zu deren Bestimmungen heruntergeladen werden. Noch nicht alle Vorträge sind bereits verfügbar, dies sollte sich in den nächsten Tagen ändern.

Something big is coming

Echt verrückt. Jetzt wollte ich einen Artikel über das neue iPhone 4S schreiben, und schon kam mir was dazwischen. Ich saß im Zug und tippte in meinem iPad die gewöhnlichen Seiten auf denen man Nachrichten aus aller Welt bekommt und machte eine Entdeckung. „Warten auf das neue Nexus Prime“, hieß der Artikel den ich auf der Online-Ausgabe der Zeit.de mit großer Neugierde sofort aufruf.

Offensichtlich macht es sich mittlerweile nicht nur Apple zum Volkssport Geheimnise bis auf die letzte Sekunde für sich zu behalten. Wie könnte es aber anders sein, dass eine Neuheit vom größten Konkurrenten Samsung genau eine Woche nach Apples Präsentation des neueniPhone 4S bevor steht.

Und was steckt jetzt eigentlich wirklich hinter dem Namen „Nexus Prime“?…stellte ich mir als Frage

Nexus Prime vs. iPhone 4S ?

Tja, die ganze (Technik-) Welt ist gespannt was uns Samsung in Zusammenarbeit mit Google präsentieren wird. Aufsehen erregte eigentlich ein YouTube-Video, in dem ein misteriöses, „krummes“ Etwas, seitlich dargestellt ist. Der Spot zielt in erster Linie darauf ab, dass Dinge die zusammen gehören jetzt auch in der Technikwelt zusammen kommen sollen. Lassen wir uns also überraschen, was das neue Android-Betriebssystem mit dem wieder mal sehr einfallsreichen Namen „Ice Cream Sandwich“, welches auf dem neuen Etwas installiert sein soll, für uns bereit hält. Was werden wohl die geheimnissvollen Apps, Programme und Funktionen, die wir tagtäglich brauchen und die unbedingt zusammen gehören, für uns bereit halten?

Man muss auf alle Fälle sagen, dass es wieder einmal ein taktisch sehr kluger Schachzug von Samsung war, seinen wohl größten Konkurrenten, zuerst die PR-Konferenz abzuhalten und zu beobachten.

Aus dem Bericht der Zeit geht ebenfalls hervor, dass Ice Cream Sandwich nun als übergreifendes Betriebssystem, sowohl fürTablet PC’s als auch auf Smartphones zum Einsatz kommen soll. Sprich, eine One-for-all Lösung die in meinen Augen auch dringend notwendig war.

Aber, was ist jetzt wirklich Nexus Prime? 

Wir wissen jetzt also, dass es ein neues Android-Betriebssystem geben wird, aber wir wissen immer noch nicht von welchem Gerät wir sprechen? Möglich ist definitiv wieder einmal alles. Ein starker Konkurrent gegen das neue iPhone 4S oder ein neuer Tablet PC von Samsung welches dem iPad nun endgültig den Kampf ansagt. Meiner Meinung nach können wir von letzterem eher nicht ausgehen. Ich denke es wird eher eine Markteinführung eines neuen Smartphones als eines iPad-Konkurrenten. Zumal sich Samsung bis heute nicht von Apple’s Patentklagen gegebenüber dem Galaxytab erholt hat. Außerdem lässt der Name schon etwas auf die Art des Gerätes spekulieren. Zumal ja die bestehende Smartphone-Reihe mit dem Namen Nexus beginnt (One, S,…).

Die Frage bleibt dennoch offen, Grund für Spekulationen…als stiller Beobachter wahrhaftig ein Genus…denn offensichtlich muss es etwas sehr, sehr GROßES sein:)

kreatives Intermezzo für Zwischendurch

„Sei kreativ“ – so der Leitspruch Hitcents, der dieses kleine „Spiel“ erfunden hat. Einige von euch kennen vermutlich die Seite www.drawastickman.com und hatten damit auch schon ihren Spaß. Als wirkliches Spiel ist es aber nicht zu bezeichnen sondern eher als multimedialer Kurzfilm. Für Zwischendurch und für einen kleinen Spaß im Büro eignet sich dieses kleine Intermezzo vorzüglich.

Über die Handlung soll an dieser Stelle nicht zu viel gesagt werden. Schaut’s euch einfach an. Mein Tip für heute.

http://www.drawastickman.com

Energy flows where attention goes

„Energy flows where attention goes“

Dieses Zitat habe ich neulich in einem Workshop aufgegriffen. Es hat mich sofort angesprochen und animiert ein paar Worte darüber zu schreiben. Klingt logisch ist es aber nicht immer. Stellt euch vor ihr habt einen völlig dunklen Raum und ihr stellt einen Scheinwerfer in diesen Raum. Es obliegt euch allein wie ihr den Lichtkegel des Scheinwerfers positioniert. z. B. in die linke Ecke, dann seht ihr zwar sehr viel von der linken Ecke aber fast nichts von der gegenüberliegenden Ecke. Selbiges gilt auch für die Wände. Richtet den Scheinwerferkegel aber mal an die Decke so erhaltet ihr eine Ausleuchtung des ganzen Raumes. Wahrscheinlich nicht mit der gleichen Intensität wie eine direkte Beleuchtung einer Ecke aber es funktioniert auch.

Was ich eigentlich damit sagen möchte schließt den Kreis mit dem Zitat. Wo ich meine Aufmerksamkeit (Lichtkegel) hinrichte, dort fließt in der Regel auch Energie (Ausleuchtung). Es obliegt jedem selber worauf er sich fokusiert. Schön zu vergleichen ist aber, dass man sich wahrscheinlich stärker auf eine Seite fokusieren kann, als auf das Ganze. Wobei es kein gut oder schlecht in dieser Hinsicht gibt.

Meiner Meinung nach ein tolles Beispiel, dass eigentlich für jeden Lebensabschnitt passend ist: Bildung, Karriere, Hobby, Beziehung…

Photoquelle: baulinks.de

Neue musikalische Referenz: Big Band – Projekt

   

Anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums des Musikverein St. Anton im Montafon wurde ein spezielles Jubiläumskonzert veranstaltet. Der erste Teil des Konzertes war im klassichen Konzertstil gehalten. Im zweiten Teil sollte das Programm etwas abwechslungsreicher, leichter und lockerer gestaltet werden. Zu diesem Anlass wurde von Bernhard Rohrer und mir, die Idee einer Big Band Band geboren. Die musikalische Umsetzung dieses Projektes lag in meiner Hand. Keine leichte Aufgabe für einen „Blasmusik“-Verein, der bis zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet gesammelt hatte. Mit Swing-Nummern wie “ I heard it through the Grapevine“ oder „Birdland“ wurde ein anspruchsvolles und dennoch gehörfälliges Programm einstudiert. Ein Projekt, welches auf Grund des sehr guten Erfolges, im Verein weitergeführt werden will.

Frühjahrstagung der Jungen Wirtschaft Vorarlberg in Dornbirn

Ein vielversprechender Titel für die heurige Frühjahrsveranstaltung der Jungen Wirtschaft Vorarlberg, die im Kunstraum Dornbirn stattfand.

Mit zu vielen Marken = zu viel Angebot wird der Mensch täglich konfrontiert. 3000 Markenkontakte pro Tag sollen angeblich daran Schuld sein „…dass der Überfluss den Mangel abgelöst hat“, so der Redner des Tages Klaus-Dieter Koch. Dass am Schluss nur 2% im menschlichen Gehirn hängen bleiben, ist verständlich.

Koch bringt auf eine faszinierende, witzige und spannende Art und Weise das Thema „Markenbildung“ in den Vordergrund und somit ganz oben auf die Prioritätenliste der Teilnehmer. Mit praxisnahen Beispielen namhafter Marken veranschaulicht er seine Darbietungen und unterstreicht seine Kompetenz als einer der besten Markenstrategen im deutschsprachigen Raum.

Die packendsten und besten Aussagen der Veranstaltung zusammengefasst:

  • Seien Sie einzigartig, machen Sie sich unvergleichbar
  • Beweisen statt behaupten
  • Machen Sie nur dass, was sie besser können als die Anderen
  • Sie müssen ihre Leistung doppelt produzieren
  • Marken wachsen nicht durch Ausdehnung, sondern durch Anziehung
  • Schaffen Sie Anziehungskraft – Verschwenden Sie keine Zeit durch Bekanntheitsgewinnung

Wilde Omi on tour

Ein neuer Werbespot aus dem Hause DDB Tribal sorgt momentan im Netz und auch im TV für Aufsehen. Ich habe es mir nicht nehmen lassen, den Werbespot auf meinem Werbeblog„Faszination Werbung“ zu veröffentlichen. Übrigens, wer davon begeistert ist, der soll sich mal die Version aus den Niederlanden auf YouTube ansehen. Meiner Meinung nach um einiges besser. Die deutsche Version wurde (wahrscheinlich aus Kostengründen), für das deutschsprachige Fernsehen etwas verkürzt.

Viel Vergügen damit…

Tschagguser Rätschner-Homepage erstrahlt in neuem Glanz

Ursprünglich entstand diese Homepage aus reiner Lust zur Experimentierfreudigkeit. Die Verantwortlichen der „Tschagguser Rätschner“ wollten ihr Brauchtum auch der breiten Öffentlichkeit jederzeit präsentieren. Als Bestes Mittel zum Zweck wurde an eine Homepage gedacht. Ja, Homepage gut und recht – aber wie macht man das eigentlich? Eine äußerst einfache Homepage auf HTML-Basis wurde anfänglich erstellt und (zeitweise) betreut. Da die Arbeit damit zu komplex war und in zu wenig regelmäßigen Abständen stattfand, wurde nach einer einfacheren Lösung gesucht.

Lösung rasch gefunden 

Was würde sich bei einer jährlichen Aktualisierung wohl besser anbieten als ein Blog.WordPress bietet dazu eine der einfachsten und doch stabilsten Lösungen an. Das System besticht durch Einfachheit, Benutzerfreundlichkeit sowie einem hohen technischen Niveu und ordentlich freiem Speicherplatz. Und das Beste – völlig kostenlos. Eine kleine Einschulung für die Verantwortlichen wurde auch mit angeboten.

Ein sehr feines, kleines Projekt, dass den Auftritt der „Tschagguser Rätschner“ um einiges aufbesserte und somit die Präsenz gesteigert hat.

Übrigens: Der Blog kann auch durch ein iPhone-App Mobil jederzeit auf aktuellem Stand gehalten werden. Das bietet sich bei den Rätschnern sehr gut an, da sie ja den ganzen Tag an unterschiedlichen Plätzen lautstark ihre Rhythmen verbreiten.

Link zur Arbeit: www.raetschna.tk

Volkswagen fast lane project

Der neue Sportflitzer Polo GTI fährt unter dem Slogan „Fast Lane – Driven by Fun“ ausschließlich in Facebook vor. „Wir wollen junge Menschen für die Produkte der Marke Volkswagenbegeistern – und das international“, sagt de Meo. Für den Start des englischsprachigen Facebook-Profils produzierte VW gemeinsam mit Tribal DDB, Hamburg, drei Videos, in denen das Fahrzeug auf den ersten Blick nicht zu sehen ist. Stattdessen zeigen die Szenen, wie sich der Alltag „beschleunigen“ lässt. Die Filme, die an den Fun-Theory-Aufschlag erinnern, sollen die Freude an der Geschwindigkeit vermitteln, ohne zum Rasen auf der Straße zu animieren.

Quellen: horizont.net, YouTube

Dunbar Zahl

Schon mal was davon gehört? Als ich letztens wieder im Buch von Christoph Koch „Ich bin dann mal offline…“ gelesen habe, bin ich auf ein sehr interessantes Thema gestoßen. Die Dunbar Zahl.

Definition laut Wikipedia:

„Unter der Dunbar-Zahl versteht man die theoretische kognitive Grenze der Anzahl an Menschen, mit denen eine Einzelperson soziale Beziehungen unterhalten kann. Das Konzept wurde von Robin Dunbar entwickelt. Die Dunbar-Zahl beschreibt die Anzahl der Personen, von denen jemand die Namen und die wesentlichen Beziehungen untereinander kennen kann. Dunbar sieht die Anzahl als Eigenschaft bzw. Funktion des Neocortex. Die Dunbar-Zahl wird i.A. für den modernen Menschen auf etwa 150 geschätzt. Ob sie auch für sogenannte virtuellesoziale Netzwerke gilt, ist Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion.“

Kennen Sie das? Ihr Facebook-Freund hat mehr als 500 Freunde!? Ihr Cousine hat sogar 836 Freunde? Kann das sein? Wie funktioniert das? Gute Frage.

Laut dem Konzept von Robin Dunbar soll es nicht möglich sein eine intensive, reelle Freundschaft mit mehr als 150 Personen zu führen. Verwandte sind in dieser Zahl übrigens bereits mitberechnet. Ich habe meine Freundesliste auf Facebook geprüft und bin zum Entschluss gekommen, dass ich wirklich sehr viele Kontakte habe, mit denen ich zwar mal etwas zu tun gehabt habe, jetzt aber kaum nochKontakt habe. Teils sind es Musiker mit denen ich verschiedene Projekte gespielt habe, teils geschäftliche Kontakte mit denen ich von Zeit zu Zeit zu tun habe.

Soziale Netzwerke sind also ein tolles Instrument um Freunschaften und Kontakte zu pflegen, aber kommunizieren wir wirkliuch mit allen unseren „Freunden“ ständig?? Oderist es eher wie es Robin Dunbar sagt ein stängiger Wechsel zwischen Freundschaften!?

Quellen: Christoph Koch „ich bin dann mal offline…“, Wikipedia, stock.xchng

Rückblick DMX-Austria 2011, Wien

Auch heuer öffneten sich wieder die Tore im Wiener Museumsquartier für die DMX-Austria Expo&Conference. Die DMX dient als Branchentreffpunkt für digitales Marketing. Neben interessanten Vorträgen zu Themen wie E-Mail-Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Augmented Reality und mobile-Marketing, hatten Besucher auch die Möglichkeit eine Ausstellung zu besuchen.
Namhafte Firmen aus dem deutschsprachigen Raum stellten ihre Trends und Innovationen in der Ovalhalle vor.

Zusammengefasst kann man folgendes Fazit aus der DMX ziehen:

  • E-Mail-Marketing ist nach wie vor das populärste Medium um digitales Marketing zu betreiben.
  • Die Smartphoneverbreitung auf dem österreichischen Markt ist um einiges kleiner als gedacht. Im Zuge dessen, wird immer noch am meisten über einen Desktop-PC im Internet gesurft.
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist die Basis für eine erfolgreiche Homepage.
  • Der Boom von Apps auf Smartphones wird stark in Frage gestellt. Vor allem durch die verschiedensten mobilen Betriebssysteme die derzeit auf dem Markt sind. Eine zukunfstweisende Möglichkeit Apps mit weniger Aufwand zu betreiben, könnten sogenannte Web-Apps sein. Achja, und wussten Sie eigentlich das ein normaler user im schnitt nur 4! -seiner im Durchschnitt 60!- Apps verwendet??

Weitere Informationen gibt es unter: www.dmx-austria.at

Hier geht’s zum YouTube-Videobericht

Die neuen MacBooks sind da!

Apple hat die branchenführende MacBook Pro Familie aktualisiert, mit Prozessoren und Grafik der nächsten Generation, Hochgeschwindigkeits-Thunderbolt I/O Technologie und einer neuenFaceTime HD Kamera. Ausgestattet mit den neuesten Dual-Core und Quad-Core Intel Core Prozessoren ist die gesamte MacBook Pro Familie bis zu doppelt so schnell wie die vorhergehende Generation.*
“Das neue MacBook Pro hat Dual- und Quad-Core Prozessoren der nächsten Generation, sehr leistungsstarke Grafik, Thunderbolt Technologie und FaceTime HD und das großartige Design, welches unsere Pro-Anwender lieben,” sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. “Thunderbolt ist eine revolutionäre neue I/O Technologie die bis zu 10 Gigabit in der Sekunde verarbeitet und jeden wichtigen I/O-Standard unterstützen kann, was ideal für das neue MacBook Pro ist.”
Unglaublicher Mehrwert 
Beginnend zu einem Preis ab 1.149 Euro bietet das neue 13-Zoll MacBook Pro einen unglaublichen Mehrwert und Performance in einem kompakten Design. Das höchst portable 13-Zoll MacBook Pro verfügt über Intel Core i5 und Core i7 Dual-Core Prozessoren mit bis zu 2,7 GHz und Intel HD Grafik 3000. Die leistungsstarken 15- und 17-Zoll MacBook Pro Modelle verfügen über Quad-Core Core i7 Prozessoren mit bis zu 2,3 GHz und AMD Radeon HD Grafikprozessoren mit bis zu 1 GB Videospeicher für besonders leistungsfähiges Spielen, professionellen Videoschnitt und grafisch intensive Anwendungen.
Thunderbolt I/O Technologie 
MacBook Pro ist der erste Computer auf dem Markt mit der bahnbrechenden Thunderbolt I/O Technologie. Von Intel in Zusammenarbeit mit Apple entwickelt, ermöglicht Thunderbolt die Erweiterbarkeit eines Notebook Computers wie es bisher in dieser Art noch nicht möglich war. Es bietet zwei bi-direktionale Kanäle für eine unglaubliche Datendurchsatz-Geschwindigkeit von jeweils bis zu 10 Gbps. Thunderbolt liefert PCI Express direkt an externe Hochleistungs-Peripheriegeräte wie RAID Arrays und kann FireWire- und USB Endverbraucher-Geräte sowie Gigabit Ethernet Netzwerke über Adapter unterstützen. Thunderbolt unterstützt außerdem den DisplayPort für hochauflösende Displays und arbeitet mit bestehenden Adaptern für HDMI-, DVI- und VGA-Displays. Frei verfügbar für die Implementierung in Systemen, Kabeln und Geräten, ist zu erwarten, dass Thunderbolt weithin als neuer Standard für leistungsstarke I/O-Technologie angenommen wird.
Die neue Generation der Videotelefonie – Face Time 
Das MacBook Pro verfügt nun über eine eingebaute FaceTime HD Kamera mit der dreifachen Auflösung des Vorgängermodells für klare Breitbild-Videotelefonate. Mit Apples innovativer Videotelefonie-Software FaceTime ermöglicht die neue Kamera hochauflösende Videotelefonate zwischen allen neuen MacBook Pro-Modellen sowie Videotelefonie mit anderen Intel-basierten Macs, iPhone 4 und der aktuellen Generation des iPod touch in Standardauflösung. FaceTime kommt mit allen neuen MacBook Pro-Modellen und ist für andere Intel-basierte Macs für 79 Cent im Mac App Store erhältlich. Die MacBook Pro-Modellreihe hat weiterhin das großartige Aluminium-Unibody-Gehäuse, Multi-Touch Glas-Trackpad, hintergrundbeleuchtetes LED Breitbild-Display, eine beleuchtete vollwertige Tastatur und eine 7-Stunden Batterie.**
Apple setzt auf Umweltfreundlichkeit 
Als die umweltfreundlichste Notebook Familie auf dem Markt erhält jedes Mac Notebook den EPEAT Gold Status, erfüllt die Energy Star 5.0 Auflagen und setzt dabei einen neuen Standard bei umweltfreundlichem Notebookdesign.*** Jedes Unibody-Gehäuse ist aus höchst recyclebarem Aluminium gefertigt und wird standardmäßig mit einem energieeffizienten, LED-hintergrundbeleuchteten und quecksilberfreien Display aus arsenfreiem Glas ausgeliefert. Alle Mac Notebooks enthalten keine bromhaltigen Flammschutzmittel, sind frei von PVC und mit recyclebaren Materialien gebaut.
Fortschrittliche Betriebssysteme und iLife inklusive 
Jeder Mac wird mit Mac OS X Snow Leopard, dem weltweit fortschrittlichsten Betriebssystem und mit iLife, Apples innovativer Programmsammlung von Digital Lifestyle-Anwendungen zum Erstellen und Teilen von Fotos, Filmen und Musik ausgeliefert. Snow Leopard baut auf einem Jahrzehnt an OS X Innovationen auf und beinhaltet zahlreiche Funktionen für portable Geräte wie Multi-Touch-Navigation, verbesserte drahtlose Wi-Fi-Konnektivität, einfachen Datenaustausch, automatisierte Datensicherung und ein intelligentes Powermanagement. Das neue iLife ‘11 enthält iPhoto mit beeindruckendem Vollbildmodus für das Durchstöbern, Bearbeiten und Teilen von Fotos; iMovie mit leistungsstarken und einfach zu bedienenden Werkzeugen um Heimvideos in aufregende Filmtrailer zu verwandeln; und GarageBand mit neuen Wegen um das eigene Spiel zu verbessern und toll klingende Songs zu komponieren.
Preise & Verfügbarkeit
Die neuen MacBook Pro 13-Zoll, MacBook Pro 15-Zoll und MacBook Pro 17-Zoll sind über den Apple Store (www.applestore.de), die Apple Retail Stores und den Apple Fachhandel verfügbar. Das MacBook Pro 13-Zoll ist in zwei Konfigurationen erhältlich: eines mit 2,3 GHz Dual-Core Intel Core i5 und 320 GB Festplatte für 1.149 Euro inkl. MwSt. (965,55 Euro exkl. Mehrwertsteuer); und mit 2,7 GHz Dual-Core Intel Core i7 und 500 GB Festplatte beginnend ab 1.449 Euro inkl. MwSt. (1.217,65 Euro exkl. Mehrwertsteuer); das neue MacBook Pro 15-Zoll ist verfügbar in zwei Modellvarianten: mit 2,0 GHz Quad-Core Intel Core i7, AMD Radeon HD 6490M und 500 GB Festplatte beginnend ab 1.749 Euro inkl. MwSt. (1.469,75 Euro exkl. Mehrwertsteuer) und mit 2,2 GHz Quad-Core Intel Core i7, AMD Radeon HD 6750M und 750 GB Festplatte beginnend ab 2.149 Euro inkl. MwSt. (1.805,88 Euro exkl. Mehrwertsteuer). Das neue MacBook Pro 17-Zoll hat einen 2,2 GHz Quad-Core Intel Core i7, AMD Radeon HD 6750M und 750GB Festplatte und kostet 2.499 Euro inkl. Mwst. (2.100,00 Euro exkl. Mehrwertsteuer).
Zu den Konfigurationsmöglichkeiten gehören schnellere Quad-Core Prozessoren mit bis zu 2,3 GHz, zusätzliche Festplattenkapazität bis zu 750GB, Solid State Speicher bis zu 512GB, erweiterbarer Arbeitsspeicher bis zu 8GB DDR3, Antiglare- und hochauflösende Display-Optionen sowie der AppleCare Protection Plan. Zusätzliche technische Spezifikationen, Konfigurationsmöglichkeiten und Zubehör findet man online unterhttp://www.apple.com/macbookpro.

Veranstaltungstipp: Netzdialog Vorarlberg

10. März 2011, 18:30 Uhr:
Social Media: Sinn oder Wahnsinn für Unternehmen?

Social Media ist derzeit in aller Munde. Nur ein Hype oder steckt doch deutlich mehr dahinter? Welche Auswirkungen hat eine zunehmende Vernetzung für Unternehmen? Was sind die Chancen und wo liegen die Gefahren? Diese und andere Fragen diskutieren Experten aus unterschiedlichen Bereichen beim ersten Netzdialog Vorarlberg. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Stefan Hagen.

Veranstaltungsort: Großer Sparkassensaal, Bahnhofstraße 2, 6850 Dornbirn, Vorarlberg

Hier noch die Sprecher des Abends:

Dennis Bemmann – Gründer von StudiVZ
Tilmann Eberle
 – Doodle AG
Daniel Mutschlechner
 – Messe Dornbirn
Stefan Hagen
 – Hagen Management

Die Veranstaltung ist kostenlos, deshalb gleich Plätze sichern unter: www.netzdialog.at