Buchempfehlung: Ich bin dann mal offline…

Kurzbeschreibung

Geht das überhaupt, so ganz ohne Handy und Internet?

Internet und Handy sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir sind immer öfter und länger online. Wir treffen unsere Freunde auf Facebook, googeln unseren neuen Kollegen, scrollen nebenbei durch die Nachrichten und kaufen gleichzeitig unser Bahnticket. Wenn wir nicht im Internet sind, schreiben wir SMS oder telefonieren. Aber wie wäre es denn allein mit uns und unseren Gedanken, offline und abgekoppelt vom Rest der Welt? Wie verändert das unsere Freundschaften, unsere Arbeit, unsere Beziehungen und unser Selbstbild? Christoph Koch ist dahin gegangen, wo es richtig weh tut: offline. Und hat getestet, was vom Leben übrig bleibt.

Ein bekennender Online-Junkie zieht den Stecker. Und entdeckt das wahre Leben 1.0. Die etwas andere Nulldiät: informativ, inspirierend, unterhaltsam!

Autor: Christoph Koch

Meine Resonanz:

Dieses Buch habe ich das erste Mal in der „Buchhandlung meines Vertrauens“ im Oktober 2010 auf dem Ladentisch entdeckt. Nicht nur das Design, sondern auch das Durchlesen des Buchrückens hat meine Neugierde geweckt. Denn auch ich lebe in einer Welt/Zeit in der man ständig -egal ob via iPhone oder Notebook- online ist. Was mich allerdings vom Kauf dieses Buches abgehalten hat, weiß ich bis heute nicht. Wahrscheinlich die Angst zu viele Gemeinsamkeiten zu finden und mir zu viele Gedanken über die geschriebenen Zeilen von Christoph Koch zu machen. Oder einfach nur der Mangel an Zeit und die Vermutung ein weiteres Buch zu Hause liegen zu haben, welches hoffnungslos vor sich hin verstaubt.

Aber…in der Regel kommt es anders und meistens als man denkt.

Tja, das Buch lag -als Geschenk verpackt- zu Weihnachten unter dem Baum. Jetzt ist es also da, und es soll nach Möglichkeit auch gelesen werden. Damit habe ich ein wenig zeitversetzt auch begonnen. Die Einleitungskapitel lassen sich sehr gut lesen und erwecken die Neugierde auf das Projekt von Christoph Koch. Die aber eher spannenden Artikel sind die Tagesberichte. Sie beschreiben im Detail auf welche Probleme man stößt, wenn man sich im digitalen Zeitalter an Mobiltelefon und Internet gewöhnt hat. Ich befinde mich jetzt bei Tag 4 und kann es nicht mehr aus meinen Händen geben…

Aus meiner Sicht ein absolut sehr gut gelungenes Werk und seine €12,95 auf Amazonabsolut wert. Meine Empfehlung für alle die im digitalen Zeitalter festsitzen.

SHOOT! Fotografie existentiell

In den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg tauchte eine Attraktion auf den Jahrmärkten auf: der Fotoschuss. Traf ein Schütze in die Mitte der Zielscheibe, löste er eine fotografische Apparatur aus, die ihn augenblicklich und in voller Aktion festhielt. „Shoot!“ hieß die Ausstellung, die sich bis zum 21. November 2010 in Braunschweig mit der kuriosen Attraktion auf dem Rummel beschäftigte.

Photoquelle: www.photomuseum.de

’52 Weeks Project‘ Woche 45 + 46

   

Mein ’52 Weeks Project‘ neigt sich langsam dem Ende zu. Die Fotos sind bis auf die letzte Woche alle im Kasten. Allerdings mit dem Bearbeiten habe ich mir jetzt etwas Zeit gelassen. Aber heute darf ich die Woche 45 und 46 präsentieren. Beides Nachtaufnahmen in Nenzing. 

Woche 45 zeigt die Brücke über die Meng, wenn man den Weg vom Rathaus in Richtung Ramschwagsaal nimmt. Dieses Objekt habe ich mir schon lange vorgenommen zu fotografieren, allerdings scheiterte es meistens daran, dass mindestens ein Glühbirne defekt war. Jetzt hat es schlussendlich doch geklappt. Die Position wurde bewusst aus ca. 30 cm Höhe gewählt um die Brücke größer darzustellen als Sie eigentlich ist. Meiner Meinung eine meiner besten Nachtaufnahmen die ich bis jetzt gemacht habe.

Woche 46 zeigt die Bahnhofstraße in Nenzing in Richtung B190. Zufall, dass ich es geschafft habe den Moment in dem 2 Autos im Gegenverkehr zur richtigen Zeit zu erwischen. Ich stellte mich auf die Rampe welche in das angrenzende Wohnhaus führte. Der Winkel wurde bewusst so gewählt, um das angrenzende Geländer auch einzufangen.

Die restlichen Bilder werden in den nächsten zwei Wochen fertig gemacht und online gestellt.

50 Photoshop Texteffekte

Es ist schon immer wieder verblüffend, wie die Kombination zwischen Photoshop und ein paar Buchstaben ein nahezu perfektes Bild zaubern kann. Vorausgesetzt man beherrscht den Umgang mit dem Programm. Ein paar Schöne Ausführungen habe ich unter diesem Link von smashmagazine gefunden. Schaut euch die Bilder mal durch und staunt wie voreingenommen man doch ist, wenn man den Text liest. Man bringt ganz unbewusst die Bilder sofort mit den passenden Farben und Effekten ins Spiel. Die Klassiker Feuer und Gold. Mein Favorit: Retro.

Getzner und ikp sind Kategoriesieger beim PR-Staatspreis 2010

Vertriebsunterstützende PR: Technische Inhalte ansprechendvermittelt

Wien/Bürs/Dornbirn. Getzner Werkstoffe gewann beim PR-Staatspreis 2010 vergangene Woche in Wien die Kategorie „Vertriebsunterstützende PR“. Die verständliche Vermittlung der komplexen Materie „Schwingungsisolierung“ überzeugte die Fachjury. Die beratende PR-Agentur war ikp Vorarlberg.

Getzner Werkstoffe ist Anbieter komplexer Lösungen für Schwingungsisolierung und Erschütterungsschutz im Bahn-, Bau- und Industriebereich. Das Bürser Unternehmen  beauftragte ikp Vorarlberg mit der Erstellung und Implementierung eines verkaufswirksamen PR-Konzeptes. Die Herausforderung bestand darin, dass Getzner einerseits vorwiegend unter Spezialisten bekannt war und andererseits, dass das Geschäftsfeld an sich äußerst komplex und schwer verständlich ist. Für den Vertrieb von Getzner ist die Tatsache, dass primäre Entscheidungsträger oft noch nicht mit dem technischen Thema vertraut sind, eine weitere Herausforderung. Diese Aufgabe löste ikp laut Jury eindrucksvoll.

Jurybegründung: Komplexes verständlich kommuniziert

Die Jury des PR-Staatspreises begründet den Kategoriesieg folgendermaßen: „Getzner Werkstoffe schafft es, seine komplexen Produkte mit kreativen Kommunikationsideen aufzuladen und so einen klaren Beitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten. Das PR-Projekt zeichnet sich aus durch die maßgeschneiderte Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen, die auf ihrem jeweiligen Informationsstand abgeholt werden. Sprachliche Formulierungen, Kommunikationsinhalte und Beispiele sind abgestimmt auf das Vorwissen und die Bedürfnisse der Zielgruppen. Durch geschickt ausgewählte Anschauungsmaterialien gelingt es, die abstrakten Themen ‚Schwingungsisolierung’ und ‚Erschütterungsschutz’ auch für Laien besser verständlich zu machen.

Bild: vlnr.: Andreas Ganahl (Getzner Werkstoffe), Wanda Mikulec-Schwarz (ikp Vorarlberg),  Guntram Pollak (Getzner Werkstoffe), Martin Dechant (GF ikp Vorarlberg). Quelle: © Jana Madzigon, Abdruck honorarfrei.